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Autor Thema: Akzeptanz der Diagnose Autismus in der Gesellschaft  (Gelesen 4889 mal)

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Niederrheiner

  • Gast
Re: Akzeptanz der Diagnose Autismus in der Gesellschaft
« Antwort #15 am: 21. August 2013, 21:55:15 »
@ niederrheiner, ich denk, da brauchst du dir auch wg. der spaeten diagnose keine dorgen machen ...
Die mach ich mir auch nicht.

Das letzte Mal, dass ich mit Geschwindigkeitsübertretung erwischt wurde ist mehrere Jahre her, auch mein letzter UNfall, und da war ich außerdem NICHT der Verursacher. Ich denke, ich bin ein sehr vorsichtiger Fahrer, Geschwindigkeiten über 100 km/h auf der Autobahn fahre ich äußerst selten, meine letzte Tpur quer durch Deutschland war sogar noch langsamer (wegen Anhängerbetrieb).

Und gewalttätig bin ich auch nicht.

Ich denke einfach, dass mein Bruder einen Knall hat.

Offline Mama von 3 Jungs

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  • Art des Autismus: Verdacht Asperger Syndrom
Re: Akzeptanz der Diagnose Autismus in der Gesellschaft
« Antwort #16 am: 24. August 2013, 14:18:27 »


Oft habe ich zu hören bekommen:

  • Das Verwächst sich...
  • Das ist nur eine Phase....
  • Dein Kind ist einfach nur verzogen...
  • Eine Tracht Prügel hat noch keinem Kind geschadet...  *traurig
 
  • Autismus gibt es nicht.....
    • Du hast dein Kind nicht im Griff...
  • bekommt dein Kind genug Liebe?
....
usw usw


oh ja.....
Ich denke das kenn wir alle!!!
Kenne ich nur zu gut,aber bei meiner Sippschaft hab ich die Hoffnung das sich da mittlerweile ein klitze kleiner Funken gerührt hat,es langsam einzusehn das ich nich schuld bin usw...
Es geht immer weiter,irgendwie!!!

Offline Melanie1976

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  • Art des Autismus: Frühkindlicher Autismus
Re: Akzeptanz der Diagnose Autismus in der Gesellschaft
« Antwort #17 am: 18. Dezember 2013, 10:35:39 »
Unabhängig von der Diagnose hat meine Mutter häufig gesagt:
hättest mal später das Kind bekommen(ich war 27 Jahre alt) dann hätte Laura vielleicht keine Behinderung!

Was für ein schwachsinn manche so von sich geben!
Die Diagnose hat mich nicht wirklich umgehauen- Laura ist mein Wunschkind so wie sie ist und ich habe sie auch nie anders gesehen-
Die Liebe zu meinem Kind ist stärker wie der schwachsinn den die meisten von sich geben- ich brauche auch nicht viele Freunde oder Familie!
Ich habe seit der 4. klasse meine beste Freundin und das immer noch!!
Das ist für mich das wichtigste!!

Offline Bianka

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Re: Akzeptanz der Diagnose Autismus in der Gesellschaft
« Antwort #18 am: 19. Dezember 2013, 14:36:39 »
Es wird nie wirklich einen passenden Zeitpunkt geben für die Familienpläne.
Ich denke auch nicht, dass es wirklich ausschlaggebend ist in welchem Alter man Kinder bekommt, es sei den es handelt sich um eine Risikogruppe, wo du mit 27 aber gewiss nicht dazu gehörst.

Ich war 23 bei meinem 1 Kind, 29 Jahre bei meinem 2 Kind und 31 bei meinem 3 Kind.
Mutter von 3 Autistischen Kindern


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Aufgrund von Erkrankung und vielen Behördengängen bin ich vorerst weniger im Forum.
Bei wichtigen Fragen bitte PM an mich, ich werde dann via Email auf mein Handy benachrichtigt.

 

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